Deckelhumpen mit durchbrochenem Bandelwerk



Deckelhumpen mit durchbrochenem Bandelwerk


Inventar Nr.: KP B II.41
Bezeichnung: Deckelhumpen mit durchbrochenem Bandelwerk
Künstler / Hersteller: Meister mit Monogramm I G B
Datierung: Anfang 18. Jh.
Objektgruppe: Gefäß
Geogr. Bezug: Leipzig
Material / Technik: Silber, gegossen, getrieben, gesägt, punziert, ziseliert, vergoldet
Maße: 1426,5 g (Gewicht)
Boden 19,4 cm (Durchmesser)
23,5 cm (Höhe)
Beschriftungen: Beschriftung allg.: BZ: Gekreuzte Schwerter für Leipzig, darüber die Lotzahl 12 in ovaler Vertiefung (Graul 1910, S. XIX; vgl. R³ 2997)
Beschriftung allg.: MZ: I G B für einen unbekannten Leipziger Goldschmied
Beschriftung allg.: BZ, MZ und Tremolierstrich befinden sich auf der Unterseite des Bodens.

Literatur:
  • Schütte, Rudolf-Alexander: Die Silberkammer der Landgrafen von Hessen-Kassel. Bestandskatalog der Goldschmiedearbeiten des 16. bis 18. Jahrhunderts in den Staatlichen Museen Kassel. Kassel / Wolfratshausen 2003, Kat.Nr. 83, S. 370-371.


Letzte Aktualisierung: 18.10.2018


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13. August 2019, 9:28 Uhr:
Herkunft ist nicht Leipzig
Das Beschauzeichen zeigt leider nur den oberen Teil. Der untere Teil würde einen Buchstaben zeigen und dieser Buchstabe ist ein M. Es könnte sich dabei um Merseburg oder um Meißen handeln. Weiteres Arbeiten des Meisters sind bekannt. Z.B. ein Becher im Besitz der Bruderschaft der Halloren, der als Beschauzeichen ein M mit einer Krone trägt, ein Leuchterpaar bei einer Lempertz-Auktion.
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