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bronzenes Tüllenbeil



bronzenes Tüllenbeil


Inventar Nr.: VF 5211
Bezeichnung: bronzenes Tüllenbeil
Künstler / Hersteller: unbekannt
Datierung: Urnenfelderzeit
Objektgruppe:
Geogr. Bezug: Kassel [Kreisfreie Stadt] (Europa->Deutschland->Hessen)
Material / Technik: Bronze, gegossen
Maße: 276 g (Gewicht)
3,8 cm (Dicke)
5,2 cm (Breite)
10,4 cm (Länge)
Funddatum: Mai 1953
Fundumstände:
Fundart: Einzelfund
Fundstelle: Karlsaue


Katalogtext:
Bronzenes Tüllenbeil mit Wulst am Tüllenende und Schäftungsöhr. Auf jeder Schneidenseite je 2 verschliffene zur Schneide hin divergierende Rippen. Auf der "Rückseite" ein schmaler glockenörmiger Absatz angedeutet, dort auch lange senkrechte Kratzer (Gebrauchsspuren?)
nach Kibbert (1984) zum Typ "Facettierte Tüllenbeile" gehörig

Gefunden etwa etwa 600 m südl. der Orangerie, auf der Höhe Heckerstraße; in 40-50 cm Tiefe durch Löffelbagger im Zuge der Vorbereitung der Bundesgartenschau 1953.


Literatur:
  • Bergmann 1960
    Bergmann, Joseph: Baggerfunde aus dem Fuldatal bei Kassel. Germania 38, 1960, 213-217, S. 213 f.
  • Bergmann 1962
    Bergmann, Joseph: Urgeschichte des Stadtkreises Kassel. 1962, S. 50.
  • Kibbert 1984
    Kibbert, Kurt: Die Äxte und Beile im mittleren Westdeutschland II. München 1984 (Prähistorische Bronzefunde IX,13), Kat.Nr. 777, S. 164.


Letzte Aktualisierung: 16.03.2018


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